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Wer bin ich?

Ich bin eine Reiki gebende und schamanisch arbeitende Querdenkerin, mit einem Hang zu kreativen Ergüssen. Meine Bestimmung ist es Menschen zu helfen und aus diesem Grund hab ich mich, neben der Arbeit mit Reiki und dem Schamanisieren, 2006 zusätzlich für eine Ausbildung zur Heilpraktikerin entschieden.

Sowohl mein spiritueller, als auch mein beruflicher Lebenslauf sind ein kunterbunter Mischmasch aus verschiedenen Stationen und vielen Erfahrungen.
Ich habe mein Physikstudium nach dem Grundstudium aufgegeben, weil es mir nicht menschennah genug war und ich lieber direkt helfen wollte.
Danach habe ich meine Arbeit in der Finanzdienstleistung aufgegeben, weil es den Menschen nicht auf die (für mich) richtige Art geholfen hat.
Ich habe lange überlegt, ins Medizinstudium zu wechseln, aber diese Art der Heilung ist nur punktuell und ich finde die ganzheitlichen Heilmethoden sehr viel effektiver. Deswegen habe ich 2006 meine Ausbildung zur Heilpraktikerin angefangen, in der ich auch mit Leidenschaft aufgehe.
Im Zuge dessen wurde meine Arbeit mit Reiki für immer mehr Menschen interessant, ebenso meine Arbeit im schamanischen Bereich.
Und nun, nach vielen einzelnen Schritten, nütze ich den Menschen so, wie es sich für mich am besten und am sinnvollsten anfühlt:
Ich bringe sie auf ihren Weg und helfen ihnen, die ersten Schritte zu machen.

Und Privat?

Eine weitere Leidenschaft ist das Nähen. Mein großes Ziel ist es, in vielen, vielen Jahren, den kompletten Inhalt meines Kleiderschrankes selber genäht zu haben. Aber da werde ich noch lange, lange für üben müssen.
Ausserdem neige ich zu gelegentlichen Gummibärchenorgien und bin für meine Sponataneität berüchtigt. Wenn ich andere bekochen darf, macht mich das zum glücklichsten Wesen auf Erden.

Mehr nicht?

Vor etwa zwei oder drei Jahren ging einmal eine dieser E-Mails durch das Netz, in der man einen Fragebogen ausfüllen sollte, um diesen dann weiter an verschiedene Freunde und Bekannte zu schicken, damit einem nichts schlimmes passiert.
Der letzte Punkt auf diesem Fragebogen war: "Beschreibe die Person, die dir diesen Steckbrief geschickt hat in einem Stichwort."
Mich hat diese Frage neugierig gemacht, also hab ich sie solo an viele Freunde und Bekannte geschickt.
Heraus kam ein kunterbuntes Ergebnis, das meine Person in Stichpunkten zusammenfasst:

"lieb, sanft, nett, zynisch, sarkastisch, chronisch gut gelaunt, hilfsbereit, verträumt, leicht empathisch, kreativ, quirlig, gutmütig, naiv, manchmal kindisch, manchmal niedlich, selten ernst, süchtig nach Gummibärchen"

Und wer kann besser beurteilen wie ich bin, als die Menschen, die mich kennen?




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